Projekt Yogapix

YOGAPIX

Ich freue mich sehr über die  Kooperation mit Narada Marcel Turnau von www.vedanta-yoga.de.

Narada ist inhaltlich tief in die Yogaphilosophie eingestiegen. Gemeinsam bereiten wir komplexe Yoga-Themen auf und machen sie zugänglich.

Die Idee: Marcel schreibt einen Kurztext zu einem Thema rund um Yoga, ich zeichen eine passende Illustration. Beides zusammen ergibt einen Beitrag für die Socialmedia-Welt und wir können den ein oder anderen inspirieren.

Claudia Uckel (Mandalala)

Claudia Uckel (Mandalala) – freischaffende Illustratorin und Grafikdesignerin, geborene Berlinerin, studierte in Augsburg und Belfast Design und Illustration.
 
Zum Repertoire gehören Auftragsarbeiten in Illustration (Buch/Editorial/Werbung), Grafik Design mit Schwerpunkt Logo, Verpackung aber auch künstlerische Auftragsarbeiten, kalligraphische Schriftgestaltung, Schnellzeichnen, Wand- und Raumgestaltung. 
 
Was kann ich für dich tun? Schreib mit gern ein Mail.

Claudia Uckel
Dipl. Kommunikationsdesignerin (FH),
Illustratorin, Yogalehrerin BYV

Post: Yogaweg 7
32805 Horn-Bad Meinberg

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Motive für die Solidarische Landwirtschaft Dalborn

Motive für die Solidarische Landwirtschaft Dalborn

Für die SoLaWi Dalborn habe ich eine Illustration entwickelt die das Engagement in seinen Facetten zeigt und auf allen Medien als Erkennungselement genutzt werden darf. Gutes lernen – Gemüse genießen –  Gemeinschaft erleben – das ist das Motto der “Ackerbildung”. Es gibt Vernetzungsabenden, Vorträgen mit Diskussionen und Action Learning Workshops. In 2019 wird das AckerBildungs-Programm kostenfrei angeboten durch die Unterstützung der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums, das die AckerBildung im Rahmen des Projektes „Raus aus der Konsumfalle: SoLaWi 2.0 – ein Umstiegsmodell“ fördert.

YOGAPIX Teil 4 – Das Ego Transzendieren

YOGAPIX Teil 4 – Das Ego Transzendieren

„Das Ego wird oftmals verteufelt, aber es ist ein wichtiges Werkzeug für den Menschen, es wird benötigt um in dieser Welt als gesundes Individuum zu funktionieren. Das Ego kann uns als Funktion dienen um selbstbewusst zu agieren, jedoch kann es auch dominant werden und unser Denken und Handeln stark beeinflussen, daher ist es wichtig dem Ego nicht zu viel Kraft und Aufmerksamkeit zu geben und sich selbst entsprechend nicht so wichtig zu nehmen. Der Schlüssel zu einem gesunden Umgang mit dem Ego, ist die innere Einstellung ein Diener der Welt oder Gottes zu sein. Das Ego muss weder getötet noch überwunden werden.“

YOGAPIX Teil 3 – Demut

YOGAPIX Teil 3 – Demut

„Demut ist eine der wesentlichen Tugenden die man für den Yogaweg benötigt, man wird ohne Demut das Ziel des Yoga nicht erreichen können. Demut hat nichts mit „Demütigen“ zu tun, sondern es geht um das sich einer höheren Macht unterordnen bzw. sich dieser hinzugeben. Es spielt keine Rolle was man unter dieser „höheren Macht“ versteht, sei es Gott, Schicksal oder der Zufall, entscheidend ist die innere Haltung: ich bin nur Teil eines größeren Ganzen und erfülle bescheiden meine Aufgabe. Im Yoga wird gerne der Begriff „Ishvara“ für Gott verwendet, es bedeutet etwa „höchstes Ideal“ und kann von jedem selbst definiert werden.“

YOGAPIX Teil 2 – braucht man einen Guru?

YOGAPIX Teil 2 – braucht man einen Guru?

“Um zum wahren Sinn des Yoga vorzudringen und tatsächlich die Einheit allen Seins zu erkennen bzw. Gott zu erfahren brauchen wir einen Guru, so steht es in den alten Yogatexten und so wird die Weisheit des Yoga lebendig erhalten und immer wieder aktualisiert. Man könnte meinen, dass man als aufgeklärter und weltoffener Freigeist keine Autorität benötigt um die spirituelle Freiheit in sich selbst zu entdecken, jedoch hat der Guru vor allem die Funktion unsere Schattenseiten aufzudecken und somit das Ego zu transformieren, denn das können wir nicht alleine. Man kann sich quasi nicht an den eigenen Haaren aus dem Dreck ziehen, dazu braucht es eine Kraft von außen: den Guru.” (www.vedanta-yoga.de/der-guru/)

YOGAPIX Teil 1 – über das wahre Selbst

YOGAPIX Teil 1 – über das wahre Selbst

“Das wahre Selbst ist das was du bist und du bist nicht in der Welt sondern die Welt ist in dir. Der große Irrtum und der alleinige Grund all unseres Leidens ist die falsche Vorstellung getrennt zu sein. Ich erlebe mich scheinbar als getrennt von den Objekten meiner Wahrnehmung, da bei sind sie alle ein Teil dessen was ich bin. Sobald ich tatsächlich erkenne dass ich eins bin mit dem was ich erlebe wird das leiden ein Ende haben da ich immer bedingungslos zufrieden bin mit dem was ist, denn es ist immer Fülle, Ganzheit, Einheit und Freude!” (www.vedanta-yoga.de)